
Der traditionelle Herstellungsprozess erfolgt über die extrazelluläre Expression in Hefe, die nach wie vor den Großteil der Produktionskapazitäten ausmacht.
Um jedoch hohe Expressionsausbeuten in P. pastoris zu erzielen, muss der methanotrophe Stoffwechsel der Hefe zusammen mit Methanol-Fed-Batch-Regimen genutzt werden, was nicht nur eine präzise Kontrolle des pH-Totbereichs im Fermenter erfordert, sondern auch zur Anreicherung großer Mengen an Methanol in den Upstream-Bioproduktionsanlagen führt.
Dies birgt hohe betriebliche Risiken und erfordert zudem strenge FM/ATEX-Vorschriften der Div 1/Zone 1 Klassifikation. Anschließend bleibt der pH-Wert in den DSP-Anlagen in nahezu allen Einheiten, die darauf ausgelegt sind, das reine Produkt am Ende der Prozesskette zu erhalten, kritisch.

















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