Glas-in-Glas-Erkennung | Röntgeninspektion | White Paper zum kostenlosen Download
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So bewältigen Sie die Herausforderungen der Glas-in-Glas-Erkennung

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White Paper: Optimierung der lückenlosen Inspektion von Glasbehältern

Das White Paper „Optimierung der lückenlosen Inspektion von Glasbehältern“ unterstützt Lebensmittel- und Pharmahersteller dabei, die Detektion von Glasverunreinigungen in Glasbehältern zu verbessern. Angesichts der zunehmenden Beliebtheit von Verpackungen aus Glas zeigt dieses White Paper auf, wie Röntgeninspektionssysteme verhindern, dass mit Glas verunreinigte Produkte zum Verbraucher gelangen, und erläutert, wie bestimmte Produktionsprozesse die Risiken erhöhen können. Das White Paper informiert über die Fähigkeit von Röntgentechnik, Glasverunreinigungen in Glasbehältern zu erkennen, und analysiert die Einflussfaktoren der Erkennungsempfindlichkeit.

Hinzu kommt ein Überblick über die neusten verfügbaren Röntgeninspektionslösungen für die Glas-in-Glas-Erkennung. Es werden Einstrahl- und Doppelstrahlsysteme sowie Systeme mit kombinierten und abgewinkelten Röntgenstrahlen vorgestellt. Neben der Fremdkörpererkennung bieten moderne Röntgeninspektionssysteme zahlreiche weitere Funktionen zum Schutz der Produkt- und Markenqualität. Auch bei hoher Liniengeschwindigkeit sind sie in der Lage, gleichzeitig Füllstände zu kontrollieren, beschädigte Verpackungen zu erkennen und Verschlüsse zu prüfen.

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Verpackungen aus Glas gewinnen weltweit zunehmend an Beliebtheit. Ungeachtet dessen stellt Glas als Verpackungsmaterial ein hohes Sicherheitsrisiko dar, denn Glas-in-Glas-Verunreinigungen können schwerwiegende Konsequenzen sowohl für Hersteller als auch für Verbraucher haben. In mehr als 10 % aller Fälle von Fremdkörperverunreinigung, die der Food Standards Agency (FSA) im Jahr 2014 gemeldeten wurden, war Glas die Ursache.

Glasgefäße gehören zu den am schwierigsten zu inspizierenden Verpackungsformaten, insbesondere weil am häufigsten Fremdkörper aus Glas auftreten, die dem Material und der Dichte der Verpackung selbst sehr ähnlich sind. Die Dichte der Verpackung kann Probleme bei der Inspektion verursachen. Zudem können der Boden, die Seitenwände und der Hals von Glasflaschen und -gefäßen blinde Bereiche verursachen und das Sichtfeld verschleiern. Wesentliche Bestandteile des Produkts / der Verpackung verdecken also möglicherweise gefährliche Fremdkörper.

Immer mehr Lebensmittel- und Pharmahersteller installieren Röntgeninspektionssysteme, um zum Schutz der Verbraucher beizutragen, das Risiko einer Rückrufaktion zu verringern und die Einhaltung globaler Sicherheitsvorschriften und Händlerstandards zu unterstützen.

Im Anhang zu diesem White Paper findet sich das korrekte Verfahrensprotokoll zur „Einstellung kritischer Grenzwerte“ für die Glas-in-Glas-Inspektion. Darüber hinaus werden Designmerkmale für Transportsysteme empfohlen, die für eine optimale Glas-in-Glas-Inspektion erforderlich sind.

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