Aggregationslösungen für die Rückverfolgbarkeit von Produkten – METTLER-TOLEDO
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Aggregationslösungen für die Rückverfolgbarkeit von Produkten – kostenloser Download

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Erläuterung des Aggregationsprozesses in Serialisierungsanwendungen

Aggregationslösungen – White Paper
Aggregationslösungen – White Paper

Dieses White Paper analysiert die Nutzung von Track & Trace-Daten für aggregierte Produkteinheiten. Durch die Aggregation wird die Rückverfolgbarkeit von Produkten entlang der Lieferkette erheblich vereinfacht. Sollten einzelne Verpackungen einer aggregierten Einheit an anderer Stelle auftauchen, so bedeutet dies, dass die Verpackung und damit das Arzneimittel entweder gestohlen oder gefälscht wurden.

Für die Nachverfolgung von Produkten existieren verschiedene Methoden. Die Aggregation von Produkten mit Codes beschleunigt und vereinfacht die Nachverfolgung, da die einzelnen Produkte nicht mehr in jeder Phase des Prozesses neu eingescannt werden müssen. Dies erhöht außerdem die Sicherheit, indem größere Verpackungseinheiten bis zur Ankunft am endgültigen Bestimmungsort versiegelt bleiben können.

Dieses White Paper behandelt folgende Schwerpunktthemen:

  • Gefälschte Ware ist auf dem Vormarsch
  • Arzneimittelfälschungen
  • Safety First – Sicherheit braucht Regeln und Expertise
  • So wird vollständige Rückführbarkeit mit Aggregation umgesetzt
  • Kennzeichnung, Verifizierung und Qualitätssicherung – vom Karton bis zu Paletten
  • Die sichere Speicherung der Produktionsdaten ist entscheidend
  • Lösungen – Maximale Sicherheit
  • Leistung – Der fachkundige Partner für „Track & Trace“-Systeme
  • Aggregation außerhalb der Pharmaindustrie
  • Ausblick – Die Welt des Track & Trace ist in Bewegung
  • Referenzen

Für weitere Informationen, laden Sie hier das White Paper herunter.

Gefälschte Ware ist auf dem Vormarsch

Gefälschte Produkte und illegaler Handel werden zu einem immer größeren Problem. Zollbehörden in der gesamten EU beschlagnahmten im Jahr 2015 Schätzungen zufolge fünf Millionen mehr gefälschte Produkte als im Vorjahr. Dies geht aus Angaben hervor, die im September 2016 von der Europäischen Kommission veröffentlicht wurden. Mehr als 40 Millionen Produkte wurden 2015 von EU-Zollbehörden beschlagnahmt, mit einem geschätzten Wert von fast 650 Millionen US-Dollar.1

Zigaretten führen die Riege der beschlagnahmten Waren weiterhin an (27 %), während Lebensmittel und Getränke, Hygieneartikel, Spielzeug und elektrische Haushaltsgeräte zusammen 25,8 % des Gesamtwertes ausmachten.1

Ein Bericht der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) bestätigt eine Reihe von Trends, die sich seit mehr als einem Jahrzehnt abzeichnen: Nahezu alle Marken werden gefälscht, und gefälschte oder kopierte Produkte stammen aus allen Ländern weltweit, wobei China das größte Produktionsland bleibt. Der Bericht gibt außerdem an, dass Fälscher ihre Logistiknetzwerke immer weiter verbessern, Transitrouten manipulieren, Gesetzeslücken ausnutzen und vom wachsenden Online-Handel profitieren.2

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