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Die Reproduzierbarkeit bleibt eine große Herausforderung in der wissenschaftlichen Forschung, da über 70 % der Wissenschaftler Schwierigkeiten haben, veröffentlichte Ergebnisse zu replizieren. Eine Verbesserung der Reproduzierbarkeit kann ungünstige Ergebnisse minimieren, Ressourcenverschwendung reduzieren und das Vertrauen in wissenschaftliche Entdeckungen wiederherstellen. Dieses Whitepaper konzentriert sich darauf, wie das Pipetieren, ein zentrales Werkzeug in den Lebenswissenschaften und biomedizinischen Forschungen, die Reproduzierbarkeit beeinflusst.
Pipettieren erfordert außergewöhnliche Genauigkeit und Präzision, aber seine Allgegenwart und scheinbare Einfachheit bedeuten, dass es oft als Fehlerquelle übersehen wird. Da Pipettieren in so vielen Schritten experimenteller Workflows verwendet wird, kann es eine erhebliche störende Variable darstellen und die gesamte Reproduzierbarkeit negativ beeinflussen. Die Genauigkeit des Pipettierens wird jedoch von vielen Faktoren beeinflusst, was es schwierig macht, zugrundeliegende Faktoren für Variabilität zu erkennen. Hier konzentrieren wir uns auf praktische Änderungen zur Verbesserung der Reproduzierbarkeit, darunter:
- Auswahl von Pipette und Spitze
- Instrumentenpflege, Wartung und Kalibrierung
- Best Practices zu Technik und Protokoll




