Alarme in der Wasserchemie in Kraftwerken
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Alarme in der Wasserchemie in Kraftwerken

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durch Gegenprüfungstechnologie in der Wasserchemie

Alarme in der Wasserchemie
Alarme in der Wasserchemie

Korrekte Alarmmeldungen in der Wasserchemie in Kraftwerken sind überlebenswichtig. Viele Kraftwerke setzen jedoch nur geringes Vertrauen in die Genauigkeit ihrer Online-Messungen, zudem geht mit abnehmendem Personal Wissen zur Wasserchemie verloren. Dies kann zu einer inkompetenten Auslegung von Alarmmeldungen und falschen oder verspäteten Reaktionen führen. Mit moderner Technologie ist es nun möglich, Fehlalarme bei der Wasserchemie zu verhindern.

Es besteht ein zunehmender Bedarf, wasserchemische Messungen in ein «intelligentes» Anlagensteuerungssystem zu integrieren. Transmitter, Analysatoren und Sensoren von METTLER TOLEDO sind branchenführend bei der Verifizierung von Messgenauigkeit und Alarmmeldungen. Die Verifizierungstechnologie ermöglicht ein intelligentes Alarmmanagement und die Interpretation problematischer Ereignisse. Die Lösungen von METTLER TOLEDO ermöglichen es Kraftwerken, den Kraftwerksbetrieb und die wichtigsten Wasser- und Dampfprozesse besser zu kontrollieren. Werden Fehlalarme bei der Wasserchemie verhindert, sinkt das Risiko, dass eine Reaktion auf ein ungeplantes Ausfallereignis ausbleibt.

Dieses Whitepaper behandelt folgende Themen:

  • Gängige Herausforderungen in Kraftwerken
  • Die Bedeutung von Alarmverifizierungstechnologie
  • Kontinuierliche Überwachung der Sensorwartung
  • Verwendung des berechneten pH-Wertes zur Überprüfung der pH-Sensorwerte

Lösungen von METTLER TOLEDO sorgen nicht nur für Vertrauen in die Wasserchemieanalyse, sondern helfen auch dabei, dass Anlagen auf wichtige Betriebsdaten zugreifen können, indem Fehlalarme bei der Wasserchemie geprüft und beendet werden, bevor sie generiert werden. Die Geräte von METTLER TOLEDO können die Signale der Analytik einzigartig «verifizieren» und gleichzeitig das Auslösen von typischen Fehlalarmen bei der Wasserchemie verhindern. Nachfolgend finden Sie einige Beispiele für die mögliche Verifizierung in Echtzeit:

  • Reicht der Probenfluss für eine genaue Messung?
  • Liegt die Probentemperatur für jeden Sensortyp im optimalen Bereich?
  • Liegen die Sensoren noch innerhalb ihrer Betriebslebensdauer?
  • Benötigen die Sensoren Wartungsmaßnahmen?
  • Müssen die Sensoren kalibriert werden?
  • Ist das für die Kationenleitfähigkeit benötigte Harz erschöpft?
  • Stimmen die Änderungen der pH-Elektrodenwerte mit den Änderungen des auf der Grundlage der Leitfähigkeit berechneten pH-Wertes überein?
  • Können Änderungen von Sensormesswerten durch entsprechende Änderungen von Schlüsselwerten der Analyzer verifiziert werden und umgekehrt?
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