Verpasste TOC-Ausflüge
Ein führender Pharmahersteller sah sich mit ständigen Problemen bei der Qualitätskontrolle seines Wassersystems konfrontiert, was sich auf seine neue Antibiotikaproduktion auswirkte. Die traditionelle Stichprobenmethode für die TOC-Analyse, die in USP <643> beschrieben ist, führte häufig zu übersehenen Abweichungen und reaktiven Problemlösungen. Dies führte zu mehreren Beinahe-Unfällen mit Produktkontaminationen und potenziellen Problemen bei der Nichteinhaltung, die die Entwicklung und Freigabe ihres innovativen Antibiotikums hätten gefährden können.
Ursache identifiziert
Sarah, eine datengesteuerte und qualitätsorientierte Ingenieurin bei dem Pharmaunternehmen, war zunehmend frustriert über die wiederkehrenden Qualitätsprobleme, die die Antibiotikaproduktion plagten. Die Ursache für diese Probleme wurde oft auf Schwankungen des TOC-Gehalts im Wasser zurückgeführt, das für den Herstellungsprozess verwendet wurde. Sie erkannte die Grenzen des traditionellen Stichprobenansatzes, der diese Schwankungen oft nicht erfasste, und beschloss, dass es an der Zeit war, ein Echtzeit-TOC-Überwachungssystem einzuführen, um die Integrität des Antibiotika-Produktionsprozesses sicherzustellen.
Lösung gefunden
Nach sorgfältiger Recherche und Zusammenarbeit mit einem namhaften Lieferanten implementierte Sarah ein Echtzeit-TOC-Überwachungssystem für das Pharmaunternehmen. Dies umfasste sowohl die Online-TOC-Überwachung am Rücklaufkreislauf als auch die periodische POU-Probenahme. Das System ließ sich leicht in die bestehende Wasseraufbereitungsinfrastruktur integrieren und lieferte während des gesamten Produktionsprozesses kontinuierliche Daten über die TOC-Werte. Dadurch entfielen häufige Stichproben, was die Arbeitsbelastung ihrer Kollegen reduzierte und konsistentere und zuverlässigere Inhaltsverzeichnisdaten gewährleistete.
Änderungen im TOC, die sofort abgefangen werden
Mit der Echtzeit-TOC-Überwachung konnte das Pharmaunternehmen nun seine Wasserqualität proaktiv überwachen und selbst kleinste Schwankungen der TOC-Werte erkennen und beheben, bevor sie zu einem großen Problem wurden. Dieser proaktive Ansatz reduzierte das Risiko einer Produktkontamination erheblich und stellte die konsequente Einhaltung der USP <643>Vorschriften sicher, wodurch die Entwicklung und Freigabe des neuen Antibiotikums sichergestellt wurde.
Die Vorteile gingen über die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften hinaus. Die Echtzeitüberwachung ermöglichte es dem Pharmaunternehmen, seine Wasseraufbereitungsprozesse zu optimieren, was zu einem geringeren Wasserverbrauch und Abfallaufkommen führte. Darüber hinaus lieferten die Daten wertvolle Erkenntnisse für die vorausschauende Wartung, die es dem Unternehmen ermöglichten, potenzielle Geräteprobleme zu antizipieren und Ausfallzeiten zu minimieren, um eine ununterbrochene Produktion ihres Antibiotikums zu gewährleisten.
Wichtige Punkte: