Leitfähigkeitssensor/Widerstandssensor von METTLER TOLEDO

    Leitfähigkeitssensor/Widerstandssensor

    Genaue und zuverlässige Sensoren für Leitfähigkeits-/Widerstandsmessungen in Prozess- und Reinwasseranwendungen

     

    Leitfähigkeit: Häufig gestellte Fragen

    Was misst ein Leitfähigkeitssensor?

    Leitfähigkeitssensoren messen die Fähigkeit einer Lösung, elektrischen Strom zu leiten. Eine Lösung ist leitfähig, wenn sie Ionen enthält: je höher die Konzentration an Ionen, umso höher die Leitfähigkeit.

     

    Wie wird ein Leitfähigkeitssensor kalibriert?

    Ein Leitfähigkeitssensor kann gegen eine Lösung, deren Leitfähigkeit bekannt ist, kalibriert werden (vergleichbar mit einem pH-Sensor, der gegen eine Lösung mit bekanntem pH-Wert kalibriert wird). Alternativ können Sie ein Gerät mit einer Reihe von Präzisionswiderständen, welche bekannte Leitfähigkeitsmesswerte simulieren, verwenden.

     

    Wie viele Arten von Leitfähigkeitssensoren gibt es?

    Es gibt zwei Arten von Leitfähigkeitssensoren: konduktiv und induktiv. Bei konduktiven Sensoren stehen die Elektroden, welche die Leitfähigkeit messen, in direktem Kontakt mit der Lösung. An die Elektroden wird eine Wechselspannung angelegt. Dadurch bewegen sich die Ionen in der Lösung zwischen den Elektroden hin und her und leiten damit den elektrischen Strom, der gemessen und zu einem Leitfähigkeitswert konvertiert wird. Diese Art von Sensor eignet sich besonders für die Messung von Lösungen mit geringer Leitfähigkeit, die nur wenige feste Partikel enthält, die sich um die Elektroden sammeln und die Messung beeinträchtigen könnten, z.B. reines Wasser. Bei Lösungen mit hoher Leitfähigkeit oder wenn die Elektroden in der Lösung korrodieren würden oder die Lösung eine hohe Anzahl an festen Partikeln enthält, werden induktive Sensoren benötigt. Diese Sensoren verwenden zwei Drahtspulen in einem Kunststoffgehäuse. Der Strom, der durch die eine Spule fließt, induziert einen Strom, der durch die zweite Spule fließt. Wie viel Strom induziert wird, hängt von der Leitfähigkeit der Lösung ab.

     

    In welcher Einheit wird die Leitfähigkeit gemessen?

    Die Leitfähigkeit wird in Siemens pro cm (S/cm) gemessen. Eine Leitfähigkeit von 1 S/cm ist recht hoch, und bei den meisten Leitfähigkeitsmessungen werden Lösungen untersucht, deren Leitfähigkeit in mS/cm (ein Tausendstel von einem S/cm) oder in μS/cm (ein Millionstel von einem S/cm) gemessen wird. Trinkwasser liegt für gewöhnlich bei 50 bis 1500 μS/cm.

     
    2- und 4-Pol Leitfähigkeitssensoren
    Induktive Leitfähigkeitsensoren
    Conductivity / Resistivity Sensors

    2- und 4-Pol Leitfähigkeitssensoren

    Induktive Leitfähigkeitsensoren

    Leitfähigkeits-/Widerstandssensoren für Reinwasseranwendungen

    2-Elektroden-Sensoren speziell für niedrige Leitfähigkeit und 4-Elektroden-Sensoren für mittlere bis hohe Leitfähigkeit (mit hygienischem Design) geeignet.
    Bedienerfreundliche Leitfähigkeitssensoren (Kalibrierung/Installation) für Messungen unter den rauesten Bedingungen
    Thornton bietet eine grosse Auswahl von Leitfähigkeits-/Widerstandssensoren für Reinwasseranwendungen.
    Vielfältige Anwendungsbereiche,
    von biopharmazeutischen bis hin zu chemischen Prozessen
    Höchste Genauigkeit
    bei sehr geringen bis hin zu mittleren Leitfähigkeitswerten
    Konformität durch Zertifizierungspaket
    Geringste Wartungsanforderungen
    dank robustem Design
    Lange Lebensdauer durch
    hervorragende Chemikalienbeständigkeit
    Zuverlässigkeit durch
    individuelle Prüfung der Zellkonstante, um die grösstmögliche Messgenauigkeit sicherzustellen
    Höchste Genauigkeit
    für Reinwassermessungen
    Sensordiagnose und Plug-and-Measure-Funktion für Modelle
    mit Intelligent Sensor Management (ISM)
    Grosse Auswahl an Anschlussstücken und zertifizierten Materialien
    zur Erfüllung der Prozessanforderungen
     
     
     
     
     
     
     
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