Visuelle Inspektion zur optimierten Qualitätskontrolle runder Behälter
White Paper

Optimierte Qualitätskontrolle runder Konsumgüterverpackungen

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Visuelle 360°-Inspektion für runde, nicht ausgerichtete Produktetiketten

Optimierte Qualitätskontrolle runder Behälter
Optimierte Qualitätskontrolle runder Behälter

Dieses White Paper erläutert zwei Techniken, die in visuellen Inspektionssystemen für die Kontrolle runder Behälter zum Einsatz kommen. Zunächst wird ausführlich die Funktionsweise beider Techniken beschrieben. Im Anschluss folgt eine Übersicht über die Vor- und Nachteile der Methoden im Hinblick auf die Verbesserung von Qualität und Erscheinungsbild runder Produkte.

Der Einsatz visueller Inspektionssysteme für die Kontrolle von runden Behältern erwies sich für Hersteller bislang als große Herausforderung. Dieses White Paper beinhaltet Ratschläge für die Auswahl der geeigneten Inspektionstechnik – Stitching oder Paneling. So können Hersteller entscheiden, welches System am besten ihren Anforderungen an die Überprüfung der Etikettenposition und -qualität gerecht wird.

Dieses White Paper behandelt ausführlich folgende Schwerpunkte:

  • Welche Herausforderungen birgt die visuelle Inspektion runder Behälter?
  • Was bedeutet „Stitching“ bzw. „Paneling“ und wo liegen die Vor- und Nachteile?
  • Welche Methode eignet sich am besten für Produkte, die eine präzise Platzierung der Etiketten erfordern?
  • Welches ist die beste Methode für Hersteller, die insbesondere auf die Qualität der Etiketten und die Vermeidung von Fehletikettierungen Wert legen?

Zur Veranschaulichung beinhaltet das White Paper Diagramme der für Stitching- und Paneling-Systeme erforderlichen Kamerasysteme.

Für weitere Informationen, laden Sie hier das White Paper herunter.

Die Kontrolle runder Behälter stellt visuelle Inspektionssysteme im Vergleich zur Inspektion flacher Produkte vor zusätzliche Herausforderungen. Runde Produkte können auf ihrem Weg zum visuellen Inspektionssystem auf dem Band jederzeit ihre Position ändern und sich drehen. Es ist also in keiner Weise vorhersehbar, welche Kamera auf das wichtigste Inspektionselement (z. B. auf die Etikettengrafik oder den Barcode) gerichtet ist, wenn das Produkt das Inspektionssystem durchläuft.

Zur Lösung dieses Problems muss ein optisches 360°-Inspektionssystem in der Lage sein, mehrere Bilder in einem einzelnen Inspektionsbereich anzuordnen. Hierzu müssen die Kameras in spezifischen Winkeln und Abständen zur Produktionslinie montiert werden, um die gesamte Oberfläche des Produktbehälters zu erfassen. Je nach Anzahl der Kameras erfasst das System möglicherweise mehrere Bilder von den Abschnitten der Behälteroberfläche. Diese werden anschließend von der Bildverarbeitungssoftware geglättet und von der Inspektionssoftware wie ein einziges großes Bild analysiert.

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