Herta verlässt sich auf METTLER TOLEDO - METTLER TOLEDO
Fallstudien

Herta verlässt sich auf METTLER TOLEDO

Fallstudien

Für moderne visuelle Inspektionslösungen

Herta ist für hochwertige abgepackte Fleisch- und Wurstprodukte bekannt. An seinem Sitz in Herten produziert und verpackt das Unternehmen jede Woche bis zu 120 Tonnen Wurstprodukte. Die Produktqualität genießt höchste Priorität bei Herta, einem Unternehmen, das jedem Kunden ein sicheres Produkt von höchster Qualität garantiert.

„Unsere Wurst- und Fleischprodukte werden einem sehr strengen Qualitätsmanagementprozess unterzogen“, erläutert Georg Schröder, Leiter der Abteilung Automationstechnologie. „Um sicherzustellen, dass der Verbraucher von unserer durchgehend hohen Qualität überzeugt ist, sind wir auf eine fehlerfreie Verpackung unserer Produkte angewiesen.“

Dank innovativer Verpackungen sorgt das Unternehmen dafür, dass seine Produkte die Verbraucher besonders frisch und mit einem köstlichen Aroma erreichen. Herta nutzt die V33Flat Pack-Lösung von METTLER TOLEDO CI-Vision, um die Prüfung der Endverpackungen im Rahmen seines Qualitätsmanagementprozesses zu automatisieren. Die V33 ist für die Prüfung zahlreicher Kriterien der Verpackungsqualität bei hohen Förderbandgeschwindigkeiten konzipiert. Bei Problemen sendet das System ein Signal, das die Ausschleusung des Produkts auslöst. Da die V33 der Verpackungs- und Etikettiermaschine nachgeschaltet ist, kann sie die Ergebnisse beider Prozesse und ihre Qualität prüfen.

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Die visuelle Inspektionslösung nutzt die Möglichkeiten zur Farberkennung, um zu bestimmen, ob auf der Oberseite der Verpackung die richtige Folie aufgebracht wurde und ob die Folie ordnungsgemäß ausgerichtet und befestigt wurde.

An der Verpackungslinie für die Herta-Marke Finesse scannt die  V33 auch die Unterseite der Verpackungen, um zu prüfen, ob das richtige Etikett verwendet wurde und ob Haltbarkeitsdatum und Chargennummer richtig gedruckt wurden.

Die V33 sucht außerdem nach Verpackungsschäden wie Rissen oder Löchern in der Folie. Das System prüft auch die Schweißnähte der Finesse-Verpackungen auf Fremdkörper wie z. B. kleine Hähnchenbruststücke, die versehentlich eingeschlossen wurden. Durch diese Prüfungen kann Herta Produkte mit potenziellen Verunreinigungen erkennen und sie entfernen, bevor sie den Einzelhandel erreichen. Die V33 verwendet zwei Strahldüsen, um beschädigte Verpackungen, falsch gekennzeichnete Verpackungen oder mangelhafte Produkte, die bei der Schweißnahtprüfung durchgefallen sind, automatisch zu entfernen.

„Analog zur Unversehrtheit der Verpackung prüfen wir auch das Layout des gedruckten Barcodes und das Haltbarkeitsdatum“, so Herr Schröder weiter. Die V33 kann erkennen, ob ein Barcode vorhanden ist und ob er an der richtigen Stelle angebracht wurde. Außerdem kann sie die Genauigkeit der Codierung prüfen.“

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