Leitfähigkeitssensor: Für eine Vielzahl von speziellen pH-Anwendungen

Leitfähigkeitssensor

Hohe Genauigkeit für weite Messbereiche

Leitfähigkeitssensor
Leitfähigkeitssensor
Leitfähigkeitssensor
Leitfähigkeitssensor

Messgeräte

pH Meters

Damit alle Ansprüche an Ihr elektrochemisches System erfüllt werden, bieten wir eine Reihe von Tischmessgeräten und tragbaren Messgeräten an, die robust und für die professionelle Verwendung geeignet sind. Unser Portfolio bietet viele Produkte, die speziell für Konformität, Routinemessungen oder kleine Budgets ausgelegt sind.

TischmessgeräteTragbare Messgeräte

Lösungen

pH Solutions

METTLER TOLEDO bietet ein umfassendes Portfolio hochwertiger Puffer, Standards und Elektrolyte sowie Reinigungs- und Überprüfungslösungen für die Bestimmung von pH-Wert, Leitfähigkeit, Ionenkonzentration, ORP und gelöstem Sauerstoff. Alle Lösungen sind in Flaschen mit kleinen Füllvolumina einzeln oder zu mehreren und als Einmalbeutel erhältlich.

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Service

Service for pH meters and sensors

Wir bieten je nach Ihren Anforderungen unterschiedliche Service-Pakete an. Diese reichen von der professionellen Installation und Konfiguration vor Ort bis zum dokumentierten Konformitätsnachweis. Wenn Sie eine volle Abdeckung über die ursprüngliche Garantie hinaus wünschen, bieten wir auch erweiterte Pakete in Form von vorbeugender Wartung und Reparaturen an.

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Sensor ProductGuide

Produkte & Daten

 
Produkte & Daten
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Anschluss
Zelltyp
Zellkonstante
Schaftmaterial
Schaftdurchmesser
Artikelnummer: 51302256
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AnschlussMini-DIN
Zelltyp4 Platinpole
Zellkonstante0,80 cm-1
SchaftmaterialGlas
Schaftdurchmesser12 mm
Für tragbare MessgeräteNein
Probenhohe Ionenstärke
Artikelnummer: 51302255
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AnschlussMini-DIN
Zelltyp2 Platinpole
Zellkonstante0,06 cm-1
SchaftmaterialGlas
Schaftdurchmesser12 mm
Für tragbare MessgeräteNein
Probennichtwässrige Proben
Artikelnummer: 30014160
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AnschlussMini-DIN
Zelltyp2 Platinpole
Zellkonstante0.1 cm-1
SchaftmaterialGlas
Schaftdurchmesser12 mm
Für tragbare MessgeräteNein
Probennichtwässrige Proben
Artikelnummer: 51344020
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AnschlussMini-DIN
Zelltyp4 Graphitpole
Zellkonstante0,57 cm-1
SchaftmaterialEpoxid
Schaftdurchmesser12 mm
Für tragbare MessgeräteNein
ProbenAllgemeiner Einsatzbereich
Artikelnummer: 30014092
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AnschlussMini-DIN
Zelltyp4 Graphitpole
Zellkonstante0,57 cm-1
SchaftmaterialEpoxid
Schaftdurchmesser12 mm
Für tragbare MessgeräteNein
ProbenAllgemeiner Einsatzbereich
Artikelnummer: 51344022
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AnschlussMini-DIN
Zelltyp4 Graphitpole
Zellkonstante0,57 cm-1
SchaftmaterialEpoxid
Schaftdurchmesser12 mm
Für tragbare MessgeräteNein
ProbenAllgemeiner Einsatzbereich
Artikelnummer: 30014093
Mehr Details
AnschlussMini-DIN
Zelltyp4 Graphitpole
Zellkonstante0,57 cm-1
SchaftmaterialEpoxid
Schaftdurchmesser12 mm
Für tragbare MessgeräteNein
ProbenAllgemeiner Einsatzbereich
Artikelnummer: 51344030
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AnschlussMini-DIN
Zelltyp2 Platinpole
Zellkonstante1,0 cm-1
SchaftmaterialGlas
Schaftdurchmesser4 mm
Für tragbare MessgeräteNein
ProbenKleine Proben
Artikelnummer: 51344031
Mehr Details
AnschlussMini-DIN
Zelltyp2 Platinpole
Zellkonstante1,0 cm-1
SchaftmaterialGlas
Schaftdurchmesser6 mm
Für tragbare MessgeräteNein
ProbenKleine Proben
Artikelnummer: 51344024
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AnschlussMini-DIN
Zelltyp2 Stahlpole
Zellkonstante0,105 cm-1
SchaftmaterialEdelstahl
Schaftdurchmesser12 mm
Für tragbare MessgeräteNein
ProbenGeringe Ionenstärke (Reinwasser)
Artikelnummer: 30014094
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AnschlussMini-DIN
Zelltyp2 Stahlpole
Zellkonstante0,105 cm-1
SchaftmaterialEdelstahl
Schaftdurchmesser12 mm
Für tragbare MessgeräteNein
ProbenGeringe Ionenstärke (Reinwasser)
Artikelnummer: 51344026
Mehr Details
AnschlussMini-DIN
Zelltyp2 Stahlpole
Zellkonstante0,105 cm-1
SchaftmaterialEdelstahl
Schaftdurchmesser12 mm
Für tragbare MessgeräteNein
ProbenGeringe Ionenstärke (Reinwasser)
Artikelnummer: 30014097
Mehr Details
AnschlussMini-LTW (IP67)
Zelltyp2 Titanpole
Zellkonstante0,01 cm-1
SchaftmaterialTitan
Schaftdurchmesser12 mm
Für tragbare MessgeräteNein
ProbenGeringe Ionenstärke (Reinwasser)
Artikelnummer: 30014099
Mehr Details
AnschlussMini-LTW (IP67)
Zelltyp2 Titanpole
Zellkonstante0,01 cm-1
SchaftmaterialTitan
Schaftdurchmesser12 mm
Für tragbare MessgeräteNein
ProbenGeringe Ionenstärke (Reinwasser)
Artikelnummer: 51344120
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AnschlussLTW (IP67)
Zelltyp4 Graphitpole
Zellkonstante0,57 cm-1
SchaftmaterialEpoxid
Schaftdurchmesser12 mm
Für tragbare MessgeräteJa
ProbenAllgemeiner Einsatzbereich
Artikelnummer: 51344122
Mehr Details
AnschlussLTW (IP67)
Zelltyp4 Graphitpole
Zellkonstante0,57 cm-1
SchaftmaterialEpoxid
Schaftdurchmesser12 mm
Für tragbare MessgeräteJa
ProbenAllgemeiner Einsatzbereich
Artikelnummer: 51344124
Mehr Details
AnschlussLTW (IP67)
Zelltyp4 Graphitpole
Zellkonstante0,57 cm-1
SchaftmaterialEpoxid
Schaftdurchmesser12 mm
Für tragbare MessgeräteJa
ProbenAllgemeiner Einsatzbereich
Artikelnummer: 51344110
Mehr Details
AnschlussLTW (IP67)
Zelltyp4 Graphitpole
Zellkonstante0,57 cm-1
SchaftmaterialEpoxid
Schaftdurchmesser12 mm
Für tragbare MessgeräteJa
ProbenAllgemeiner Einsatzbereich
Artikelnummer: 51344112
Mehr Details
AnschlussLTW (IP67)
Zelltyp4 Graphitpole
Zellkonstante0,57 cm-1
SchaftmaterialEpoxid
Schaftdurchmesser12 mm
Für tragbare MessgeräteJa
ProbenAllgemeiner Einsatzbereich
Artikelnummer: 51344114
Mehr Details
AnschlussLTW (IP67)
Zelltyp4 Graphitpole
Zellkonstante0,57 cm-1
SchaftmaterialEpoxid
Schaftdurchmesser12 mm
Für tragbare MessgeräteJa
ProbenAllgemeiner Einsatzbereich
Artikelnummer: 51344126
Mehr Details
AnschlussLTW (IP67)
Zelltyp2 Stahlpole
Zellkonstante0,105 cm-1
SchaftmaterialEdelstahl
Schaftdurchmesser12 mm
Für tragbare MessgeräteJa
ProbenGeringe Ionenstärke (Reinwasser)
Artikelnummer: 51344128
Mehr Details
AnschlussLTW (IP67)
Zelltyp2 Stahlpole
Zellkonstante0,105 cm-1
SchaftmaterialEdelstahl
Schaftdurchmesser12 mm
Für tragbare MessgeräteJa
ProbenGeringe Ionenstärke (Reinwasser)
Artikelnummer: 51344116
Mehr Details
AnschlussLTW (IP67)
Zelltyp2 Stahlpole
Zellkonstante0,105 cm-1
SchaftmaterialEdelstahl
Schaftdurchmesser12 mm
Für tragbare MessgeräteJa
ProbenGeringe Ionenstärke (Reinwasser)
Artikelnummer: 51344118
Mehr Details
AnschlussLTW (IP67)
Zelltyp2 Stahlpole
Zellkonstante0,105 cm-1
SchaftmaterialEdelstahl
Schaftdurchmesser12 mm
Für tragbare MessgeräteJa
ProbenGeringe Ionenstärke (Reinwasser)
Artikelnummer: 51302885
Mehr Details
AnschlussMini-DIN
Zelltyp4 Platinpole
Zellkonstante--
SchaftmaterialEpoxid
Schaftdurchmesser7 mm
Für tragbare MessgeräteNein
ProbenDichtemessung/Brechzahlmessung
Artikelnummer: 51302401
Mehr Details
AnschlussMini-DIN
Zelltyp4 Platinpole
Zellkonstante--
SchaftmaterialEpoxid
Schaftdurchmesser12 mm
Für tragbare MessgeräteNein
ProbenTitration
Artikelnummer: 51340266
Mehr Details
AnschlussMini-DIN
Zelltyp2 Platinpole
Zellkonstante--
SchaftmaterialEpoxid
Schaftdurchmesser12 mm
Für tragbare MessgeräteNein
ProbenTitration
Vergleich

Dokumentation

Produkt-Broschüren

InLab® Sensoren
Für die Herstellung hochwertiger Sensoren mit herausragender Leistung sind nicht nur technische Fertigkeiten und Fachkenntnisse erforderlich, sond...

Manuals

Operating Instructions InLab 73x_74x
Operating Instructions InLab 73x_74x

Kompetenz

Leitfähigkeit - Theoretischer Leitfaden
Erfahren Sie in diesem kostenlosen Leitfaden alles über die Theorie und Praxis der Leitfähigkeitsmessung. Mit einem besseren Verständnis dieser Analys...
USP 645
Die Einhaltung des USP-Standards 645 ist bei vielen Leitfähigkeitsanwendungen in der pharmazeutischen Industrie obligatorisch. Lesen Sie diesen Artike...
Reducing Common Errors in Conductivity Measurement
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Service

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Wir unterstützen und warten Ihre Messgeräte während deren gesamter Lebensdauer – von der Installation über die vorbeugende Wartung und Kalibrierung bis zur Gerätereparatur.

Performance
Wartung & Optimierung
Compliance
Kalibrierung & Qualität
Expertise
Schulung & Weiterbildung

FAQ

Wie werden Leitfähigkeitssensoren richtig gelagert?

Alle Benutzerhandbücher enthalten die nötigen Informationen zur kurzfristigen und langfristigen Lagerung des jeweiligen Sensors. Leitfähigkeitssensoren werden in der Regel bei einer längeren Nichtverwendung trocken gelagert.

Wieso funktioniert die Leitfähigkeitskalibrierung nur mit der Ein-Punkt-Kalibrierung?

Die meisten Kunden nehmen die Leitfähigkeitsmessung nur für sehr bestimmte Anwendungen in Anspruch, z. B. immer für das gleiche Getränk oder immer für entionisiertes Wasser. Mit einer Ein-Punkt-Kalibrierung wird der Bereich zwischen 0 µS/cm und diesem Kalibrierpunkt kalibriert. Deshalb kann es nützlich sein, einen Standard zu wählen, dessen Leitfähigkeitswert über der erwarteten Leitfähigkeit der Probe liegt, also z. B. 1 413 µS/cm bei erwarteten 1 200 µS/cm. Ein zweiter Kalibrierpunkt würde bei diesem Beispiel kein grosse Veränderung des Ergebnisses bewirken, da die nächstmöglichen Standards mit 500 µS/cm und 12,88 mS/cm beide recht weit entfernt sind. 

Eine Leitfähigkeitskalibrierung mit mehreren Punkten ist nur dann sinnvoll, wenn derselbe Sensor über einen breiten Bereich verwendet wird, beispielsweise von 50 bis 5000 µS/cm. In diesem Fall wäre ein geeigneter Standardsatz 84 µS/cm, 1413 µS/cm und 12,88 mS.

Gemäss Methode 2510B in den Einheitsverfahren zur Wasser- und Abwasseruntersuchung und ASTM D1125 reicht eine Ein-Punkt-Kalibrierung der Zellkonstante bei einer repräsentativen Leitfähigkeit für genaue Leitfähigkeitsergebnisse aus.

Wie erfolgt die Temperaturkompensation bei der Leitfähigkeitsmessung?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten für die Temperaturkompensation.

Die Leitfähigkeit in wässrigen Lösungen wird stark von der Temperatur beeinflusst (~2 %/°C). Deshalb wird jeder Messung eine Referenztemperatur zugeordnet. Häufig verwendete Referenztemperaturen bei der Leitfähigkeitsmessung sind 20 °C und 25 °C.

Um unterschiedliche Ansprüche bedienen zu können, wurden verschiedene Temperaturkorrekturmethoden entwickelt.

  • Linear: bei mittel bis stark leitenden Lösungen
  • Nicht linear: bei natürlichem Wasser wie Grundwasser, Oberflächenwasser, Trinkwasser und Abwasser
  • Reinstwasser: ultrareines Wasser, entionisiertes Wasser, destilliertes Wasser
  • Keine: bei einigen Standards wie USP ist eine Temperaturkompensation nicht erlaubt.

Die Herausforderung besteht darin, dass der Einfluss der Temperatur nicht nur bei unterschiedlichen Ionen, sondern auch bei unterschiedlichen Konzentrationen derselben Ionen variiert. Daher muss für jeden Probentyp ein Kompensationsfaktor bestimmt werden, der als Temperaturkoeffizient (α) bezeichnet wird. (Dies ist auch bei Kalibrierstandards der Fall. Diese Kompensation ist bei allen Messgeräten von METTLER TOLEDO durch voreingestellte Temperaturtabellen möglich.)

Wie hoch ist die Lebenserwartung eines Leitfähigkeitssensors? (insbesondere InLab® 741 und 742)?

Es gibt kein Ablaufdatum für Leitfähigkeitssensoren. Wenn der Sensor innerhalb der festgelegten Temperaturgrenzen verwendet wird und weder der Sensor noch das Kabel schweren mechanischen Belastungen oder aggressiven Chemikalien ausgesetzt werden, können beide theoretisch Jahrzehnte verwendet werden. Dennoch können Verschiebungen der Zellkonstante aufgrund von Ablagerungen fettiger Substanzen und Ausfällungen auftreten. In den meisten Fällen kann dann der Sensor mit Ethanol, Isopropylalkohol oder Aceton gespült und regeneriert werden.

Welche Leitfähigkeitssensoren verfügen über eine nominale oder zertifizierte Zellkonstante?

InLab® 741, InLab® 742 und InLab® Trace haben Zertifikate mit gemessener Zellkonstante. Die Zellkonstante dieser Sensoren wird direkt nach der Fertigung vom Hersteller präzise und unter standardisierten Bedingungen mit einem 100-μS/cm-Standard bestimmt. Die Zellkonstante auf dem Zertifikat kann demnach direkt in das Messgerät eingegeben werden. Somit ist keine Kalibrierung mit Standardlösungen mehr nötig.

Da diese drei Sensoren besonders im Hinblick auf die Verwendung in Medien mit geringer Leitfähigkeit konzipiert wurden (z. B. Reinstwasser, ultrareines, destilliertes oder entionisiertes Wasser), ist eine Kontaminierung der Messzelle fast ausgeschlossen. Die Zellkonstante kann deshalb als stabil angesehen werden. Nichtsdestotrotz ist die regelmässige Präzisionsprüfung mit einem Leitfähigkeitsstandard (z. B. 10 mS/cm) unerlässlich.

Alle anderen Leitfähigkeitssensoren von METTLER TOLEDO verfügen über Zertifikate mit nominalen Zellkonstanten. Diese Sensoren müssen kalibriert werden, bevor sie mit den jeweiligen Kalibrierstandardlösungen verwendet werden können.

Zusätzlich ist bei InLab® 731-ISM und InLab® 738-ISM die echte Zellkonstante auf dem ISM® Chip gespeichert, auf den das Instrument zugreift, mit dem der Sensor gerade verbunden ist.

Vermeidung von Fehlern bei der Leitfähigkeitsmessung

Die folgenden Tipps und Tricks können Ihnen dabei helfen, Fehler bei der Bestimmung der Leitfähigkeit zu vermeiden:

Ganz allgemein ist darauf zu achten, dass die Oberflächen der Pole auf dem Leitfähigkeitssensor immer vollständig von der Probenlösung bedeckt sind.

Leitfähigkeitsproben und Standardlösungen dürfen nie verdünnt werden, da der Verdünnungseffekt nicht linear ist.

Die Position des Leitfähigkeitssensors im Becherglas ist von der Konstruktion des Leitfähigkeitssensors abhängig, kann aber auch die Messresultate stark beeinflussen, wenn Randeffekte ausserhalb der Elektrodenoberflächen auftreten. Der Sensor sollte in der Regel in der Mitte des Becherglases positioniert werden, in dem sich die Lösung befindet.

Eine häufige Fehlerquelle bei Leitfähigkeitsmessungen sind Luftblasen, die sich an der Oberfläche der Pole bilden können. Diese Blasen werden von Bedienern häufig nicht als Fehlerursache erkannt. Sie sollten vor der Messung durch ein kurzes Rühren der Probe mit einem Magnetrührer oder, falls nötig, durch Klopfen auf den Leitfähigkeitssensor entfernt werden. Wurden die Blasen entfernt, steigt die Leitfähigkeit häufig sprunghaft an.

Da die Genauigkeit jeder Messung von einer richtigen Kalibrierung abhängt, muss immer ein frischer Standard verwendet werden. Die Probengefässe und der Sensor sollten idealerweise zwei- bis dreimal mit der Probe gespült werden, da Verunreinigungen die Leitfähigkeitsresultate zusätzlich verfälschen können.

Zuletzt sollten Proben mit geringer Leitfähigkeit wie Reinstwasser oder ultrareines Wasser, in einer Durchflusszelle gemessen werden. Kohlendioxid löst sich in Wasser und wird zu Kohlensäure. Dadurch fallen die Leitfähigkeitswerte höher aus, als sie tatsächlich sind. Die Durchflusszelle stellt sicher, dass kein CO2 aus der Umgebungsluft mit Proben und Standards mit geringer Leitfähigkeit in Berührung kommt. Dies trifft sowohl auf die Kalibrierung als auch die nachfolgende Messung zu. Die Durchflusszelle und die Leitungen müssen vor der Verwendung gründlich gespült werden.

Ion Selective Electrode Guide – Theory and Practice
pH Theorie Guide
How to Measure pH in Small Samples
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