Reinheitsbestimmung von Nukleinsäuren - METTLER TOLEDO

Reinheitsbestimmung von Nukleinsäuren

Das Institut Pasteur ist eine weltweit bekannte französische gemeinnützige Stiftung zur Vorbeugung und Behandlung von Krankheiten durch Forschung und Bildung. Dank des UV5-Spektralphotometers von METTLER TOLEDO konnte das Institut die Messprozesse und Analysen von Nukleinsäuren optimieren.

UV5Nano – geprüft und bewährt

Während der Einrichtung des Laboratory of Bioorganic Chemistry Nucleic Acids wandte sich Herr Hollenstein an METTLER TOLEDO und war besonders vom neuen UV5Nano-Spektralphotometer beeindruckt. Das Labor ist auf die Generierung veränderter Nukleosidtriphosphat-Analoga spezialisiert, die zur Isolierung von DNA- und RNA-Adaptameren und -Katalysatoren verwendet werden. Die synthetisierten Oligonukleotide können anschliessend für verschiedene Anwendungen eingesetzt werden, u. a. für Gentherapie und Diagnosen.

UV5Nano spectrometer
UV5Nano spectrometer

Das UV5-Nano ist täglich mit 5-10 Mesungen im Einsatz.

Täglicher Begleiter

Das Spektralphotometer wird täglich für durchschnittlich 5–10 Messungen zur Quantifizierung natürlicher und veränderter Nukleotide und Oligonukleotide verwendet. Dabei liefern die erzielten Ergebnisse wichtige Informationen über die Reinheit der Probe. Hollenstein schätzte vor allem die Geschwindigkeit des UV5Nano sowie die Möglichkeit zur Durchführung von Mikrovolumen- und Küvettenmessungen auf demselben Instrument. So sagt er: „Wir können nun die bei den beiden Messungen erzielten Ergebnisse vergleichen. In anderen Laboren müssen diese Messungen auf separaten Instrumenten durchgeführt werden, sofern verfügbar. Hierdurch sparen wir sehr wertvolle Zeit.“

Er fügt hinzu: „Im Vergleich zu anderen, gleichwertigen Systemen, die von Mitarbeitern meines Labors eingesetzt werden, scheint die Genauigkeit der Mikrovolumenplattform höher zu sein. Zudem ist das Instrument sehr kompakt, besonders wenn man es mit herkömmlichen UV/VIS-Spektralphotometern vergleicht.

Labormitarbeiter und UV5Nano-Nutzer (von links nach rechts):
Marcel Hollenstein (Labormanager), Fabienne Levi-Acobas (Techniker) und Pascal Röthlisberger (Post-Doc)

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