Partikelgrössenanalyse zur Prozessoptimierung - METTLER TOLEDO
White Paper

Partikelgrössenanalyse zur Prozessoptimierung

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Partikelcharakterisierung von kleineren Laborreaktoren bis hin zu Grossreaktoren in Serienproduktionen

White Paper: Particle Size Analysis for Process Optimization
White Paper: Particle Size Analysis for Process Optimization

Partikel, Kristalle und Tröpfchen stellen Wissenschaftler immer wieder vor Probleme. Sorgfältig entwickelte Partikel hingegen weisen die gewünschte Produktqualität auf und vereinfachen Folgeprozesse.

Mit einer vollständigen Toolbox zur Partikelentwicklung einschliesslich Inline- und Offline-Analysetechniken, können Wissenschaftler:

  • Partikel mit den gewünschten physikalischen Eigenschaften entwickeln
  • Beweise zur Erkennung von Störungsursachen erbringen
  • Prozesse verstehen und die Prozesskontrolle nachweisen
  • Daten zum zuverlässigen Transfer vom Labor in die Produktion einsetzen

In diesem White Paper „Partikelgrössenanalyse zur Prozessoptimierung“ werden einige der gängigsten Methoden zur Partikelmessung im Prozess vorgestellt. Zudem wird erläutert, wie diese für die effektive Entwicklung von Produkten mit hochwertigen Partikeln eingesetzt werden können.

Laden Sie das White Paper „Partikelgrössenanalyse zur Prozessoptimierung“ herunter, wenn Sie Techniken kennenlernen möchten, mit denen sich Probleme mit Partikeln schon in einem frühen Entwicklungsstadium lösen lassen.

Partikel: Problem oder Chance?

Partikel, Kristalle und Tröpfchen treten in vielen chemischen Prozessen unterschiedlicher Branchen auf und stellen Wissenschaftler und Techniker, die sich mit der Optimierung der Produktqualität und Prozesseffizienz beschäftigen, häufig vor Probleme. Die effektive Charakterisierung der Partikeleigenschaften, insbesondere der Partikelgrösse und -anzahl, ermöglicht die Lösung von Prozessproblemen und die Verbesserung der Produktqualität. Früher setzten Wissenschaftler auf Offline-Prozesse für die Partikelgrössenanalyse, wie die Laserbeugung oder die Siebanalyse. In den letzten Jahren wurden diese Verfahren jedoch zunehmend von neueren Technologien abgelöst, mit denen die Partikelgrösse und -menge in Echtzeit bestimmt werden kann, da Partikel in den Prozessen auf natürliche Weise vorkommen. Durch die In-Prozess-Messung von Partikeln können die Fehler durch Offline-Probennahme verringert werden. Ausserdem liefert das Verfahren kontinuierlich Informationen dazu, wie Partikel sich unter wechselnden Prozessbedingungen verhalten. So können Wissenschaftler schwierige Prozesse besser verstehen und anhand fundierter Methoden optimieren. Besonders die Kristallisation ist ein schwieriger Partikelbildungsprozess, bei dem die Partikelgrösse nach der Isolation sich erheblich auf alle nachfolgenden Prozesse auswirken kann. 



 

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