Xerolyt® EXTRA-Elektroden optimieren - METTLER TOLEDO

Xerolyt® EXTRA-Elektroden optimieren

Process Analytics - "Application Note"

Ein großes Chemiewerk in Deutschland verwendete Xerolyt pH-Elektroden in verschiedenen Prozessschritten. Wichtig hierbei sind die sehr geringen Wartungsanforderungen: Der Elektrolyt muss nicht mehr vorbedruckt werden und es kommt zu keiner Kontamination des Diaphragmas.

Der internationale PVC-Markt
Die PVC-Industrie erholt sich nach einigen schwachen Jahren gerade wieder. Das Wirtschaftswachstum von 2,8% pro Jahr zwischen 1999 und 2004 soll sich den Prognosen zufolge zwischen 2004 und 2009 auf 3,6% beschleunigen. Der globale PVCBedarf hat sich 2004 erholt und soll bis 2009 mit einer Rate von 4,1% pro Jahr weiter wachsen. China wird hierbei die Schlüsselrolle für den Weltbedarf und Nachschubprobleme darstellen. China hat vor, in den nächsten Jahren den Löwenanteil der neuen PVC-Kapazitäten der Welt abzudecken.

Der PVC-Produktionsprozess
PVC, das zum ersten Mal 1903 im Labor synthetisiert wurde, entsteht bei der Polymerisation von VCM (Vinylchloridmonomer), das man aus Ethylen und Chlor gewinnt. In zwei gleichzeitig ablaufenden Prozessen wird 1,2-Dichlorethan (EDC) produziert. Durch "direkte Chlorierung" wird bei ca. 60 °C in Gegenwart einer Eisenverbindung als Katalysator aus Ethylen und Chlor EDC. In einem Cracker wird EDC in VCM umgewandelt, wobei Chlorwasserstoff (HCl) entsteht.

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